Willkommen bei der Volkssternwarte Darmstadt
Wir zeigen Ihnen die Sterne über Darmstadt.
Hierfür betreiben wir als Amateurastronomen in unserer Freizeit die Volkssternwarte auf der Ludwigshöhe im Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald.
Öffnungszeiten der Sternwarte
In der Regel freitags ab 19:30 Uhr und zu den Veranstaltungen.
Im Zweifelsfall rufen Sie gerne vor Ihrem Besuch spontan in der Sternwarte an – Tel.: (06151) 51 482
Wie ist der Himmel aktuell über der Sternwarte? Schauen sie auf unsere Allsky Kamera.

Bitte beachten Sie, dass unsere Sternwarte nicht immer besetzt ist. Auch bei klarem Himmel können wir Beobachtungen leider nicht garantieren – das hängt von der personellen Verfügbarkeit ab.
Bei großem Besucherandrang kann es zudem zu Wartezeiten kommen.
Danke für Ihr Verständnis!
Unsere nächsten Veranstaltungen
Beachten Sie bitte, dass Haustiere in der Sternwarte nicht erlaubt sind, die Sternwarte nicht barrierefrei ist und unsere Hinweise zur Anfahrt.

Credit: Science Illustration: NASA, ESA, Z. Levay and R. van der Marel (STScI), T. Hallas, and A. Mellinger

Dieser Ausschnitt aus einer Computer-Simulation der Nasa zeigt zwei supermassereiche schwarze Löcher, die kurz vor der Verschmelzung sind. (Symbolbild) © Nasa’s Goddard Space Flight Center
Referentin: Dr. Silke Britzen, Max-Planck-Institut für Astronomie, Bonn
In den Zentren von Galaxien finden sich fast immer supermassereiche Schwarze Löcher. In unserer eigenen Milchstraße und in einer weit entfernten, aber dafür viel größeren Galaxie konnten diese zentralen Schwarzen Löcher sogar direkt nachgewiesen werden. Dies gelang erst vor wenigen Jahren durch die Bilder der Event Horizon Teleskop Kollaboration, an der Silke Britzen beteiligt ist.
Viele Forschende vermuten, dass es Galaxien mit zwei supermassereichen Schwarzen Löchern im Zentrum geben muss. Diese sind allerdings noch nicht direkt nachgewiesen. Paare Schwarzer Löcher könnten – und sollten – in Kollisionen von Galaxien entstanden sein, die sich in unserem Universum immer wieder ereignen.
Im Laufe von hunderten Millionen Jahren nähern sich diese beiden Schwarzen Löcher immer weiter an. Letztendlich kommt es zur Verschmelzung der beiden Giganten. Dabei werden sehr starke Gravitationswellen ausgesendet – die Raumzeit selbst gerät ins Schwingen.
Diese Art von Gravitationswellen wird erst von zukünftigen Teleskopen aufgespürt werden können, aber bereits heute findet man Objekte, die verdächtige Radiostrahlung aussenden. Der Vortrag berichtet über den aktuellen Stand der spannenden Jagd nach den besten Kandidaten und die möglichen verräterischen Spuren von Schwarzen Löchern im Doppelpack.
Schauen Sie vorbei! Für alle Altersgruppen haben wir ein interessantes Programm aus Führungen, Vorträgen, Sonnenbeobachtung sowie Informationen zu Astronomie, Teleskopen und Astrofotografie zusammengestellt.
Der astronomische Nachwuchs kann neben der Sternwarte Wasserraketen starten. In der Sternwarte wartet ein Astronomie-Quiz auf die Kinder.
Das genaue Programm finden Sie rechtzeitig hier an dieser Stelle.
Der Eintritt ist frei. Bitte beachten Sie die Hinweise zur Anfahrt.

Das Ende eines langen Lebens – Planetarischer Nebel ESO 577-24, A Fleeting Moment in Time, Credit: ESO
Referent: Harald Horneff, Volkssternwarte Darmstadt
Sie werden geboren, haben eine stürmische Jugend, leben lange Zeit still vor sich hin, um am Ende ein eher friedliches Ende zu finden.
Kommt Ihnen das bekannt vor? Bestimmt, denn so verläuft das Leben vieler Menschen. Doch hier geht es um Sterne, die in etwa die Masse unserer Sonne aufweisen. Deren „Lebenslauf“ ist aber eine spannende Geschichte, und die soll hier erzählt werden.
Dabei stößt man auf das Hertzsprung-Russel-Diagramm, die Welt der Kernfusion und am Ende der Reise auf Objekte, die ihre Existenz dem Untergang verdanken.
Kommen Sie mit auf eine Reise, die viele Milliarden Jahre währen und nie langweilig sein wird.
Beobachtungshinweis
Die „Planetenparade“ am 28.02.2026 - Sieht das nicht toll aus? Rechts unten finden sich Merkur, Venus, Saturn – Neptun ist ganz knapp rechts vom Saturn (hier nicht zu sehen, weil zu nahe dran und zu lichtschwach). Etwas oberhalb der Bildmitte findet sich Uranus und weiter links der helle Jupiter. Und der superhelle Mond – fast Vollmond.Das ist die Planetenparade! Ich









